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Unser für die Entwicklung der Elektronik verantwortlicher Partner, die FH Joanneum in Kapfenberg freut sich über die Fertigstellung der ersten EVERYNEAR/BALLADE Ladestellen:
 Thomas Messner (l.) und Heimo Sirnik von der FH JONANNEUM mit der EVERYNEAR/BALLADE "Stromtankstelle"
“Auch wenn die Bedienung sehr einfach ist, dahinter steckt eine komplexe Infrastruktur, in welche die Stromtankstelle eingebettet ist. Ein Ladestellen-Server verwaltet nicht nur den Ladevorgang mit der entsprechenden Freischaltung, sondern ist Teil eines umfassenden Informationssystems, das auch Parkraumbewirtschaftung, Parkgebührenverrechnung und Kundenservice mit einschließt… (mehr)
Europaweit findet das Projekt unseres Kunden Telekom Austria Beachtung.
In der Telefonzelle steckt die selbe Technologie von EVERYNEAR und dem BALLADE Konsortium wie in der “einfachen” Ladesäule: Sicher, kostengünstig und vernetzt.
 Die zukunftssichere Ladestelle
Financial Times Deutschland schreibt über unseren Kunden Telekom mehr….
Dr. Sophie Karmasin, prominente Motivforscherin und das Unternehmen Prolytic haben Anfag Juni eine sehr interessante Studie zum Thema Elektromobilität veröffentlicht. Die Studie zeigt, dass rund 50% der befragten Personen den Kauf eines Elektroautos in den kommenden Jahren überlegen. Mehr über die Präsentation der Studie, die in der vergangenen Woche im Denzel Green Drive - Show room präsentiert wurde finden Sie unter www.prolytic.com
 vlnr.: Friedrich Vogel, Geschäftsführer Everynear; Erich Dürnbeck, Geschäftsführer Prolytic; Gülay Kilic, Projektleiterin Prolytic; Sophie Karmasin, Geschäftsführerin Karmasin Motivforschung; Michael Röck, Geschäftsführer Denzel e-drive; Gregor Strassl, Geschäftsführer Denzel ® Prolytic/Rudi Froesepräsentiert wurde und bei der auch EVERYNEAR geladen war finden sie unter www.prolytic.com
Dazu weitere Details:
Prolytic und Karmasin Motivforschung haben in einem gemeinsamen Projekt die Marktpotentiale für Elektro-Autos in Österreich analysiert. Basierend auf dem Online-Panel von Karmasin Motivforschung und der Marketing Engineering – Lösung ProDeli von Prolytic entstanden Motivlandkarten, welche Marktsegmente und deren Potentiale zeigen. Grundsätzlich läßt sich der Markt in vier Gruppen mit unterschiedlichen Präferenzen segmentieren:
- eOptimisten
- eEffiziente
- eRealisten
- ePessimisten
Insgesamt war vor allem ein Ergebnis überraschend:
Rund 50% der Befragten können sich vorstellen, in den nächsten 3-5 Jahren ein Elektro-Auto zu kaufen. Dieser grundsätzlich hohen Akzeptanz steht jedoch ein geringer Informationsstand und geringes Wissen um Angebot und Infrastruktur gegenüber. Förderungen und das Vorhandensein eines Tankstellennetzes sind Grundbedingungen für die Verbreitung. Ein kombiniertes Paket aus eAutos mit Vergünstigungen bei öffentlichen Verkehrsmitteln könnte eine Hebelwirkung für die Akzeptanz schaffen.
18. Mai – “Ein sehr schönes Beispiel aus der IT-Branche, welches analog hoffentlich auch bei ‘fossilen’ Fahrzeugen und E-Autos gelten wird.
Stiftung Warentest hat den Stromverbrauch von Stand-PCs mit dem von Laptops verglichen: ‘Schnelle Pr ozessoren und niedriger Stromverbrauch – geht das? Mit Notebooks kein Problem. Begrenzte Akkulaufzeiten machen Energie zur kostbaren Ressource – und lassen den Standard-PC alt aussehen. [...] Moderne Geräte verbrauchen im Betrieb zwischen 11 und 57 Watt. Ein PC mit Monitor saugt im Schnitt 159 Watt.’ Die modernere, effizientere Technik von Notebooks wird auch schon in der E-Mobilität eingesetzt.
Großer Andrang herrschte bei der Pressekonferenz der Telekom Austria bei der Präsentation der ersten Ladestelle, für die wir die Technologie gemeinsam mit Partner beisteuern. Neben einer eleganten in die Telefonzelle integrierten Lösung wurden auch zwei “Sololadestellen” mit Everynear/Ballade Technologie präsentiert. Eine sehr formschöne Lösung der Firma Bitter www.bitter.at , die auch für den eleganten Einbau der Ladeelektronik in die Telefonzelle verantwortlich zeichnete und die kostengünstige, bewusst zurückhaltende Variante der Everynear. Beide Lösungen sind für den Einsatz als Satellit von Telefonzellen, wenn diese nicht ausreichend nahe am Straßenrand stehen oder auch alleinstehend gedacht.

Die Telekom Austria hat heute im Rahmen eines Pressegespräches die ersten Prototypen von Stromladestellen bei ihrer Zentrale in Wien in Betrieb genommen. Neben den “normalen Ladestellen” wurde die Technik auch in die Telefonzellen der Telekom Austria eingebaut. Die eingesetzte Technik kommt von Everynear, Eox, FH-Kapfenberg, Paybox und Cirquent. Diese Partner hatten seit einem Jahr in einem gemeinsamen Konsortium dem BALLADE Konsortium eine Komplettlösung für Stromtankstellen entwickelt.
Die Konsortiumsteilnehmer steuern zusätzlich zur intelligenten Ladestelle die Identifizierung, Billing, Geodateninformationen und das gesamte Kundenmanagement (CRM) bei. Nun wird die Alltagstauglichkeit der Lösung auf den Prüfstand gestellt. Während der Pilotphase kann kostenlos getankt werden. Bis Ende 2010 sollen noch rund 30 Pilot-Standorte in Betrieb gehen. In den kommenden Jahren möchte die Telekom Austria bis zu 1000 Ladestellen als Teil der bestehenden Telefonzellen in Österreich in Betrieb nehmen. Auch alle anderen Länder, in denen die Telekom Austria präsent ist, sollen ihre Berücksichtigung finden.
http://www.cirquent-blog.de/2010/05/04/wien-stromtankstellen-gehen-live/
Autor: Gerhard Hagenauer, Cirquent
Heute zählt des Elektroauto noch zu einer exotischen Spezies. 2012 werden nach einer Studie der Deutschen Bank bereits 112 Fahrzeuge in Serie produziert werden. Die Kosten der Elektrofahrzeuge werden deutlich sinken und die Zulassungszahlen auf Grund der vielen Vorteile der Elektromobilität rasant ansteigen. Derzeit im Aufbau befindliche Produktionskapazitäten von Renault, Citroen, Mitsubishi, Think, BYD, Chevrolet, Opel und Tesla werden auf den Markt drängen und Ladestellen benötigen.
VERY NEAR
Entscheidend für eine benutzerfreundliche Lösung einer Elektroinfrastruktur ist die „allgegenwärtige“ Verfügbarkeit einer Elektroladestelle. Um dies zu ermöglichen, muss die Ladestelle selbst kostengünstig und auch an exponierten, unbewachten Orten aufstellbar sein. Die im verbauten Gebiet meist verfügbare Leitungsinfrastruktur mit relativ geringen Querschnitten für 230V, 16 A soll genutzt werden können. Die Ladestelle selbst muss, um ortsbildverträglich und kein hervorstechendes Ziel für Vandalismus zu sein, robust und nach außen hin einfach ausgeführt sein. Die everynear Ladestelle erfüllt trotz hoher technischer Funktionalität diese Anforderung.
JUST PLUG
Der gesamte Ladevorgang inklusive Abrechnung soll für den Benutzer möglichst einfach abgewickelt werden. Das von everynear entwickelte und zum Patent angemeldete System JUST PLUG ermöglicht es dem Benutzer, durch einfaches Einstecken des Fahrzeugsteckers sämtliche zur Autorisierung, Ladung und Abrechnung erforderlichen Vorgänge inklusive der Abrechnung eventueller Parkgebühren zu erledigen.
MAP & CHARGE
Ein „near real time“ interaktives Navigationssystem unterstützt den Fahrer bei der Suche und Vorreservierung einer freien Ladestelle in der Nähe seines eigentlichen Fahrziels.
SIMPLE & SAFE
Um den Einsatz der Ladestellen auch an unbewachten Orten zu ermöglichen, wird bei der Ausführung der Ladestelle auf leicht zu beschädigende Module wie Displays, Tastaturen, sichtbare Kartenlesegeräte und mechanische Bauteile wie Klappen bewusst und ohne Komfort- und Informationsverslust verzichtet. Spezielle zum Patent angemeldete Sicherheitskomponenten (NEAROFF und RAMMOFF) sichern zusätzlich zu den Standardschutzvorrichtungen den Benutzer vor Gesundheitsschäden durch Stromschlag auch bei schlechten Witterungsbedingungen.
Kosteneffizient
Eine besonders effiziente Konstruktion und der durch die Systemarchitektur realisierbare Verzicht auf teure, (zer-)störungsanfällige Module ermöglicht trotz besserer Kommunikations- und Sicherheitseinrichtungen eine kompakte und kostengünstige Herstellung der Ladestelle. Damit wird eine hohe Dichte an Ladestellen realisierbar.
Mandantenfähigkeit
Die IT – CRM (Customer relationship Management) Lösung ermöglicht es Kommunen, Energieversorgungs-, Car-sharing-, Handels- und Restaurationsunternehmen kunden- und regionalspezifische Abrechnungsmodelle mit progressiven (z.B.: Supermarkt) oder degressiven (z.B. Park and Ride Plätzen) Kosten anzubieten sowie Verkehrslenkungsmaßnahmen, Marketingaktivitäten u. ä. vorzunehmen. (Bspw. Abrechnung von Treuepunkten bei Supermärkten)
Offenheit
Das System wird unter Einsatz offener Standards (OCG, Web enabled Sensor u.a) entwickelt und ist für die Einbindung oder Auslizenzierung an Drittanbietern konzipiert. Ebenfalls ist eine den EU Standards für Wettbewerbsfreiheit entsprechende Möglichkeit der Stromlieferung durch mehrere Stromlieferanten an einer Ladestelle sowie ein „Stromroaming“ vorgesehen.
Car Sharing Support
Die Verfügbarkeit einer transparenten Kommunikationsschnittstelle ermöglicht Zusatzfunktionen für den Betrieb von Car-Sharing Fahrzeugen. Der genaue Standort sowie die Vollladung der Batterie können „near real-time“ übermittelt werden.
Elektromobilität ist eine wichtiger Beitrag zum Umweltschutz. Wird der benötigte Strom mit erneuerbaren Energien hergestellt entsteht kein CO2 und keine Feinstaubbelastung. Die Lärmbelästigung durch Verkehr wird deutlich verringert.
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