Flüsterleise Elektroauto-Schaufahrt durch den Wienerwald

Totzenbach Elektroauto Schaufahrt ein voller Erfolg

Bei Start und Ziel warten die Stromtankstellen von Everynear

Besitzer von verschiedensten Elektrofahrzeugen stellten bei der Flüsterleise Elektroauto-Schaufahrt durch den Wienerwald (11. September 2011) die Alltagstauglichkeit ihrer E-Mobile unter Beweis. Unsere Stromtankstellen sorgten für neue Energie – beim Start in Klosterneuburg und auch im Ziel in Totzenbach in der Marktgemeinde Kirchstetten.

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Fotos: ©www.fischer-media.at

Purkersdorf – eine Gemeinde erneuert sich rundum

… und Stromtankstellen von Everynear helfen dabei.

Auf Initiative des grünen Gemeinderats Michael Sigmund wurde als Kooperation zwischen A1 Telekom und der Marktgemeinde eine Stromtankstelle errichtet. Sigmund ist “überzeugt, dass man zuerst ein Angebot schaffen muss, damit es zur Nachfrage kommt.”

Der komplette Artikel im Standard vom 16.6.2011.

Starterpaket für Gemeinden

Ladesäule für den öffentlichen Bereich

gesteuerte Stromtankstellen für Gemeinden

Elektrofahrzeuge sind bei der Klimastaffel schon seit mehreren Jahren dabei. Genauso wie die Anzahl der Fahrzeuge wächst auch die Infrastruktur rund um Stromtankstellen und Elektroladestellen. Gemeinden können diesen Trend jetzt mit einer innovativen Technologie nutzen. Als Klimabündnis-Partner machen wir das möglich und haben ein Starterpaket für Klimabündnis-Gemeinden geschnürt. Damit auch in Ihrer Gemeinde ein intelligentes Ladestellen-Netz für die Elektromobilität errichtet wird: 5 Schritte zu Elektomobilität für Gemeinden

Die Aktion startet im Rahmen der Klimastaffel 2011 am 19. Juni 2011. Weitere Informationen …

2. Österreichisches Strategie-Forum Mobilität – 6./7. Juni 2011

Am 6. und 7. Juni 2011 konnten wir unsere intelligenten Ladestellen und unser Abrechnungssystem als Lösung für e-Mobilität beim Business Circle Jahresforum Strategie e-Mobilität 2011  im Eventhotel Pyramide, Wien, präsentieren.

Das Strategie-Forum bat weltweite Projekterfahrungen und neue Mobilitätsangebote im Bereich E-Mobility. Im Fokus stand die Umsetzung in Österreich im internationalen Vergleich, mit Everynear im Rahmen der  parallelen Leistungsschau: “E-Mobility Made in Austria”. Von zahlreichen Vortragenden wurde unsere Strategie des gesteuerten Ladens als Zukunft für das notwendige Lastmanagement im Netz bestätigt.

Baden ist nun “Klima- und Energiemodellregion”

Vbgm. Helga Krismer und Klimaausschussvors. Herbert Först, Baden, Foto Dusek

und everynear ist mit dabei.

Unter dem Titel „Badener Energiekur” hat die Stadt Baden ein ambitioniertes Programm beim Klima- und Energiefond des Bundes (KLIEN) eingereicht und im Dezember den Zuschlag erhalten.

Damit zählt Baden zu einer von 30 ausgewählten Modellregionen in Österreich und ist neben Zwettl und Spittal a.d. Drau eine von drei Städten, welche als Gemeinde eine eigenständige Klima-Modellregion bildet.

Zielsetzung des Programms ist es, die Gemeinde bei der Erarbeitung von Umsetzungskonzepten zur Reduktion von Treibhausgasen, Energieeinsparung und Nutzung der natürlichen Ressourcen aus den Mitteln des Bundes-Klimafonds zu unterstützen.

lesen Sie mehr auf  der Baden bei Wien Webseite: mehr

BALLADE – Fokus Infrastruktur – Rückblick: Veranstaltung 3. März.2011

Rückblick auf die Veranstaltung: siehe auch… der Standard

Großes Interesse bei mehr als 60 Teilnehmern herrschte bei der Veranstaltung des BALLADE Konsortiums am 3.März:

BALLADE – Infrastruktur für Elektromobilität.

BALLADE

BALLADE

Das EVERYNEAR Konzept, umgesetzt gemeinsam mit den Partnerunternehmen EOX, CIRQUENT, FH Joanneum und PAYBOX wurde dabei erstmals einer breiten Öffentlichkeit auch mit den technischen Details präsentiert. Eingesetzt ist die Technologie bereits rund 50 x in ganz Österreich in Zusammenarbeit mit mehreren Betreiberunternehmen.

BALLADE steht für Benutzerfreundliche ALlgegenwärtige LADestelle für Elektromobilität

Eine richtige Infrastruktur, die EVERYNEAR nun bietet, vorausgesetzt, verliert die geringe Reichweite heutiger – und aller Voraussicht nach auch zukünftiger  – Elektroautos an Bedeutung. Das Elektroauto wird absolut markttauglich und im kurz- und Mittelstreckenbereich dem fossilen Bereich insbesonders in Bezug auf Umweltfreundlichkeit und Nutzwert überlegen.

Lesen Sie mehr zur Veranstaltung auch im Presseartikel des Standards ,,,mehr

EVERYNEAR mit Partner Cirquent auf der e-world in Essen: E-Mobilität realisieren

 

26. Januar 2011

  • Cirquent zeigt Ladestellensystem Just Plug
  • Am Messestand GA-15 zu sehen: Ladesäule für Elektroautos

München, den 26. Januar 2011 – Auf der Sondershow „Future of Mobility“ im Rahmen der E-World energy & water, die vom 8. bis zum 10. Februar in der Messe Essen stattfindet, präsentiert Cirquent das Elektroauto-Ladestellensystem Just Plug. Die Ladesäule am Galerie-Stand GA-15 ist dabei nur der sichtbare Teil eines umfassenden Lösungskonzepts für die Strombetankung von Elektroautos und die gesamte Verwaltung eines Ladestellennetzes und seiner Kunden.

Damit Elektrofahrzeuge erfolgreich eingeführt werden können, ist nicht nur ein ausreichend dichtes Netz an Ladestellen nötig, sondern es müssen auch die Ladevorgänge und ihre Abrechnung so unkompliziert und transparent wie möglich sein. Gleichzeitig sollten die Endgeräte überwacht und verwaltet, Kunden- und Fahrzeugdaten zur Abrechnung abgeglichen und verarbeitet werden. In dem Ladestellensystem Just Plug, zu dem Cirquent auf Wunsch auch gleich die im Rahmen des Ballade-Projekts entwickelte Ladesäulenhardware liefert, werden die Ladekabel über RFID vom Managementsystem erkannt oder der Kunde lässt eine Kundenkarte einlesen. Nach dem Prinzip „just plug“ – „einfach einstecken“ – sollen alle Vorgänge rund um das Laden bargeldlos und nach Möglichkeit automatisch ablaufen. Damit es der Kunde schon vor dem Laden bequem hat, sieht das System von Cirquent einen Navigationsservice zur nächsten Ladestelle und eine Reservierung von Ladeplätzen vor.

Smart-Grid-Nutzung

Die Ladestellenlösung Just Plug dient nicht nur dem effizienten und übersichtlichen Betrieb eines Ladestellennetzes. Durch steuerbare Ladezeitpunkte können angeschlossene Fahrzeuge künftig zum Energiespeicher in einem Smart Grid werden und als Teil eines solchen intelligenten Stromnetzes zum Beispiel die Leistungsspitzen aus Photovoltaik und Windkraftanlagen auffangen.

„Wir sind derzeit der einzige Anbieter, der ein so ausgereiftes und bereits erprobtes Ladestellennetz zur Verfügung stellt“, sagt Gerhard Hagenauer, Leiter E-Mobility bei Cirquent. Michael Spreng, Competence Unit Manager bei Cirquent, ergänzt: „In Just Plug fließen Erfahrungen aus Europa und Asien ein. Wir verfolgen mit dieser zukunftsweisenden Technologie einen internationalen Ansatz. Wir stellen unser Know-how aus der Bewältigung komplexer IT- und Management-Aufgaben in den Dienst einer intelligenten, umweltfreundlicheren Nutzung von Energie und Gewährleistung von Mobilität.“

KURIER Serie: Saubere E-Mobilität: Zwischen Traum und Wirklichkeit

 

Der KURIER (Unabhängige Tageszeitung für Österreich schreibt:)  In Etappen tanken

Ein weiteres Problem: Kämen 100 Fahrzeuge gleichzeitig in eine Garage zum Stromtanken, würde das Leitungsnetz zusammenbrechen. Man muss daher gezielt und in Etappen tanken können. Erreicht werden könnte dies etwa mit einem intelligenten System von “Everynear”. Der Tankvorgang wird demnach zentral gesteuert und wäre – je nach Vertrag – auch preislich von Sonneneinstrahlung oder der Windstärke abhängig. Möglich macht dies ein kleiner Chip in der der im E-Fahrzeug eingebauten Steckdose, der später auch zur Verrechnung und die Abbuchung der verbrauchten Strommenge eingesetzt werden kann.

Strom tanken: Mit Photovoltaik jetzt auch an der TU Wien

In Kooperation mit der Wien-Energie hat die TU Wien zwei EVERYNEAR Elektroladestellen eröffnet, die Strom aus einer eigenen Photovoltaik Anlage liefern.

lesen Sie mehr dazu unter TU-Wien

VR Dr. Paul Jankowitsch (links) und Wien Energie GF Mag. Robert Grüneis (rechts) an der Ladestation der e-bikes

MARIA TAFERL – 350 JAHRE BASILIKA UND 3 ELEKTROLADEPUNKTE

EVN Vorstand Peter Layr, Bürgermeister Herbert Gruber, Landeshauptmann Erwin Pröll, A1 Telekom Austria Vorstand Hannes Ammetsreiter

Eröffung einer Elektroladestelle in Maria Taferl durch v. L.n.R.: EVN Vorstand Peter Layr, Bürgermeister Herbert Gruber, Landeshauptmann Erwin Pröll, A1 Telekom Austria Vorstand Hannes Ametsreiter

Niederösterreich 21. September 2010  – Die erste niederösterreichische Telefonzelle mit integrierter Stromtankstelle ging heute an einem geschichtsträchtigen Ort in Betrieb. Im Vorfeld der Jubiläumsfeier “350 Jahre Basilika Maria Taferl” eröffneten Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, EVN Vorstandsdirektor DI Dr. Peter Layr, Herbert Gruber, Bürgermeister von Maria Taferl und A1 Telekom Austria Generaldirektor Dr. Hannes Ametsreiter die erste Telefonzelle mit integrierter Stromtankstelle des Bundeslandes Niederösterreich.

Wunderschön über der Donau gelegen und einen Ausflug wert, so präsentiert sich Maria Taferl in der Nähe von Melk (Österreich). 350 Jahre wird die Basilika von Maria Taferl in diesen Tagen und das gibt einen Grund zu feiern. Ganz nahe der Basilika präsentiert der Obmann des Tourismusvereins Herr Konrad Friedl eine Innovation, die es auch den umweltfreundlichen Touristen leicht machen wird Maria Taferl zu besuchen. 3 Elektroladepunkte mit EVERYNEAR Technologie, davon zwei in einer Multimediatelefonzelle integriert und eine alleinstehende Ladestelle mit einem Ladepunkt.  Aktiviert können Sie über SMS, den speziellen EVERYNEAR/BALLADE JUST-PLUG Chip oder über RFID Karten werden. Alle 3 Ladestationen sind sowohl für 1 als auch 2-spurige Fahrzeuge geeignet.

Konrad Friedl, Obmann des Tourismusvereins Maria Taferl

Maria Taferl ist ab sofort nicht nur Sonne fürs Gemüt….    sondern auch Strom für Ihre Batterie:  im Auto im Fahrrad und in der Seele.

Die genauen Koordinaten der Elektroladestellen:  3672 Maria Taferl @ Position: 48.22549, 15.15916

Konrad Friedl

Konrad Friedl - Tourismusobmann Maria Taferl